{"id":5491,"date":"2025-10-01T19:54:41","date_gmt":"2025-10-01T18:54:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orbit36.com\/?p=5491"},"modified":"2025-10-07T07:31:47","modified_gmt":"2025-10-07T06:31:47","slug":"double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/","title":{"rendered":"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems?"},"content":{"rendered":"\n<p>In diesem Beitrag unserer Serie zur aktuellen Bankenregulierungsdebatte in der Schweiz beleuchten wir die teilweise Fremdfinanzierung von Beteiligungen an Tochtergesellschaften innerhalb des Konzerns. Dieses Instrument spielte beim Zusammenbruch der Credit Suisse eine wesentliche Rolle. Ein generelles Verbot w\u00fcrde jedoch \u00fcber das Ziel hinausschiessen und h\u00e4tte erhebliche Auswirkungen auf das Treasury- und Risikomanagement systemrelevanter Bankkonzerne mit Sitz in der Schweiz<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Worum geht es beim Double Leverage?<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Praxis von US-Banken aus den 1970er-Jahren wurde von den Aufsichtsbeh\u00f6rden bereits stark eingeschr\u00e4nkt. Mit der Einf\u00fchrung von Eigenmittelanforderungen auf konsolidierter Gruppenebene im Basel Framework ist Double Leverage heute faktisch nicht mehr m\u00f6glich. Die Gruppe muss die Eigenmittelvorschriften auch einschliesslich der Holding erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unechter Double Leverage im Stammhaus<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Beh\u00f6rden auch hier von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Eine systemrelevante Bank kann aufgrund der Kapitalvorschriften auf der Gruppenebene insgesamt nie weniger Eigenmittel halten als aufgrund der strengen Too-big-to-fail-Vorschriften erforderlich sind.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was sind die Risiken im Fortf\u00fchrungsfall<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Die Beh\u00f6rden bef\u00fcrchten, dass Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Bankt\u00f6chtern in einer Krise rasch und erheblich an Wert verlieren k\u00f6nnten. Bei einer teilweisen Finanzierung mit Fremdkapital k\u00f6nnte dies die Eigenmittel im Stammhaus stark belasten \u2013 wie bei der Credit Suisse tats\u00e4chlich zu beobachten war. Ursache daf\u00fcr war jedoch die massive \u00dcberbewertung der Beteiligungen: Diese wurden im Stammhaus auf Basis gesch\u00e4tzter zuk\u00fcnftiger Gewinne der Tochtergesellschaften bewertet. Schon eine Anpassung der Prognosen f\u00fchrte daher zu materiellen Wertberichtigungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus unserer Sicht sollte deshalb die Bewertungsmethode auf den Nettoinventarwert (<em>Net Asset Value<\/em>) umgestellt werden. Dabei entspricht der Beteiligungswert in etwa den regulatorischen Eigenmitteln der Tochtergesellschaften. Bei dieser konservativeren Bewertung kommt es nur dann zu Wertberichtigungen, wenn in der Tochtergesellschaft tats\u00e4chlich Verluste anfallen. Dass sich solche Verluste auch in den Eigenmitteln des Stammhauses niederschlagen, ist \u00f6konomisch folgerichtig und zwingt die Bank zu einer angemessenen Reaktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bewertung zum Nettoinventarwert ist zudem konsistent mit der Bewertung auf Gruppenebene und erleichtert dadurch im Krisenfall allf\u00e4llige Restrukturierungen oder die Aufgabe einzelner Gesch\u00e4ftsbereiche.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weshalb ist die teilweise Fremdfinanzierung sinnvoll<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Regulatorische Vorgaben schr\u00e4nken interne Kapitaltransfers ein und verlangen selbst f\u00fcr konzerninterne Gesch\u00e4fte eine Eigenmittelunterlegung \u2013 etwa bei Absicherungsgesch\u00e4ften oder wenn eine Tochter Mittel beim Stammhaus anlegt. In solchen F\u00e4llen ist es sinnvoll, die daf\u00fcr n\u00f6tigen Eigenmittel in den Tochtergesellschaften teilweise durch Fremdkapital zu finanzieren. So kann das Risiko- und Treasury-Management zentral und effizient gesteuert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vom Bundesrat vorgeschlagene vollst\u00e4ndige Unterlegung der Beteiligungswerte im Stammhaus h\u00e4tte jedoch zur Folge, dass auch interne Gesch\u00e4fte der Tochtergesellschaften ausschliesslich mit hartem Kernkapital abgedeckt werden m\u00fcssten. Das treibt den Eigenmittelbedarf im Stammhaus in die H\u00f6he und zwingt die Bank indirekt, auch auf der Gruppenebene mehr Eigenmittel zu halten \u2013 Kapital, das dann nicht produktiv eingesetzt werden kann, weil es innerhalb des Konzerns blockiert ist.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was droht im Abwicklungsfall<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Risiken aus konzerninterner Fremdfinanzierung entstehen vor allem im Fall einer Sanierung oder Abwicklung. In einer solchen Krise k\u00f6nnten ausl\u00e4ndische Beh\u00f6rden Verm\u00f6genswerte blockieren oder beschlagnahmen (<em>Ring-Fencing<\/em>), sodass Eigenmittel aus ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften nicht wie vorgesehen ins Stammhaus zur\u00fcckfliessen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr dieses sogenannte <em>Gone-Concern<\/em>-Szenario \u2013 wenn die Bank nicht mehr in der bisherigen Form weiterbestehen kann und saniert oder geordnet abgewickelt werden muss \u2013 sind im Stammhaus zus\u00e4tzliche verlustabsorbierende Mittel erforderlich. Daf\u00fcr eignen sich Bail-in-Anleihen, die eigens f\u00fcr diesen Zweck geschaffen wurden. Eine solche Absicherung ist effizient und entspricht internationalen Standards.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Die aktuelle Diskussion um Double Leverage im Stammhaus betrifft lediglich die konzerninterne Finanzierung von Eigenmitteln \u2013 ein Instrument, das f\u00fcr das Treasury- und Risikomanagement grosser internationaler Bankengruppen zentral ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pflicht zur vollst\u00e4ndigen Unterlegung der Beteiligungen k\u00e4me faktisch einem Verbot dieser internen Finanzierung mit Fremdkapital gleich. Sie w\u00fcrde global systemrelevante Banken \u2013 in der Schweiz die UBS \u2013 erheblich einschr\u00e4nken, das Risiko- und Treasury-Management schw\u00e4chen und zu einem \u00fcberh\u00f6hten Kapitalbedarf auf Gruppenebene f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zielf\u00fchrender w\u00e4re es, die Beteiligungen realistisch zu bewerten, Verlustrisiken aus dem laufenden Gesch\u00e4ft mit Eigenmitteln abzudecken und Abwicklungsrisiken gezielt mit Bail-in-Kapital abzusichern. Eine solche L\u00f6sung ist effizient, entspricht internationalen Standards und sch\u00fctzt den Schweizer Steuerzahler vor den relevanten Risiken \u2013 ohne die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Banken und des Finanzplatzes unn\u00f6tig zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Orbit36 ber\u00e4t Banken und andere Finanzinstitute in der Strategischen Planung, Treasury, Risiko- und Kapitalmanagement sowie regulatorischer Fragestellungen. Zu unseren Kunden z\u00e4hlt unter anderem auch die UBS.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Beitrag unserer Serie zur aktuellen Bankenregulierungsdebatte in der Schweiz beleuchten wir die teilweise Fremdfinanzierung von Beteiligungen an Tochtergesellschaften innerhalb des Konzerns. Dieses Instrument spielte beim Zusammenbruch der Credit Suisse eine wesentliche Rolle. Ein generelles Verbot w\u00fcrde jedoch \u00fcber das Ziel hinausschiessen und h\u00e4tte erhebliche Auswirkungen auf das Treasury- und Risikomanagement systemrelevanter Bankkonzerne mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5488,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-5491","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized-ch"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems? - Orbit36<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist. Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Schweizer Beh\u00f6rden in auch in diesem Zusammenhang von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Auf die Eigenmittel der Gruppe hat dies keine Auswirungen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems? - Orbit36\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist. Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Schweizer Beh\u00f6rden in auch in diesem Zusammenhang von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Auf die Eigenmittel der Gruppe hat dies keine Auswirungen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Orbit36\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-10-01T18:54:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-10-07T06:31:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Andreas Ita\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Andreas Ita\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Andreas Ita\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/person\/f5c471fb71d72346e1fabb1c170e6677\"},\"headline\":\"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems?\",\"datePublished\":\"2025-10-01T18:54:41+00:00\",\"dateModified\":\"2025-10-07T06:31:47+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\"},\"wordCount\":825,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg\",\"articleSection\":[\"Uncategorized @ch\"],\"inLanguage\":\"ch-CH\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\",\"url\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\",\"name\":\"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems? - Orbit36\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg\",\"datePublished\":\"2025-10-01T18:54:41+00:00\",\"dateModified\":\"2025-10-07T06:31:47+00:00\",\"description\":\"Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist. Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Schweizer Beh\u00f6rden in auch in diesem Zusammenhang von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Auf die Eigenmittel der Gruppe hat dies keine Auswirungen.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"ch-CH\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"ch-CH\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg\",\"width\":1536,\"height\":1024},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/\",\"name\":\"Orbit36\",\"description\":\"Risk Finance Solutions\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"ch-CH\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#organization\",\"name\":\"Orbit36\",\"url\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"ch-CH\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/orbit36-logo-square.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/orbit36-logo-square.png\",\"width\":1065,\"height\":1064,\"caption\":\"Orbit36\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/logo\/image\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/person\/f5c471fb71d72346e1fabb1c170e6677\",\"name\":\"Dr. Andreas Ita\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"ch-CH\",\"@id\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/425709d04325511975e4b67aa1aa5e39c291d143e302dfc3a1856b7756740596?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/425709d04325511975e4b67aa1aa5e39c291d143e302dfc3a1856b7756740596?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dr. Andreas Ita\"},\"url\":\"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/author\/dr-andreas-ita\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems? - Orbit36","description":"Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist. Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Schweizer Beh\u00f6rden in auch in diesem Zusammenhang von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Auf die Eigenmittel der Gruppe hat dies keine Auswirungen.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems? - Orbit36","og_description":"Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist. Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Schweizer Beh\u00f6rden in auch in diesem Zusammenhang von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Auf die Eigenmittel der Gruppe hat dies keine Auswirungen.","og_url":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/","og_site_name":"Orbit36","article_published_time":"2025-10-01T18:54:41+00:00","article_modified_time":"2025-10-07T06:31:47+00:00","og_image":[{"width":1536,"height":1024,"url":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Andreas Ita","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Andreas Ita","Est. reading time":"4 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/"},"author":{"name":"Dr. Andreas Ita","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/person\/f5c471fb71d72346e1fabb1c170e6677"},"headline":"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems?","datePublished":"2025-10-01T18:54:41+00:00","dateModified":"2025-10-07T06:31:47+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/"},"wordCount":825,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg","articleSection":["Uncategorized @ch"],"inLanguage":"ch-CH","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/","url":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/","name":"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems? - Orbit36","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg","datePublished":"2025-10-01T18:54:41+00:00","dateModified":"2025-10-07T06:31:47+00:00","description":"Der Begriff Double Leverage bezieht sich auf die Praxis von Bankkonzernen, auf der Stufe der Holding Fremdkapital zu beschaffen und dieses als Eigenkapital in Tochterbanken einzuschiessen. Dadurch entsteht der Eindruck einer h\u00f6heren Kapitalausstattung als tats\u00e4chlich vorhanden ist. Die Kapitalvorschriften f\u00fcr das Stammhaus systemrelevanter Banken verlangen bislang nur eine teilweise Abdeckung der Beteiligungen an ausl\u00e4ndischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital. Da dadurch eine teilweise Finanzierung mit Fremdkapital m\u00f6glich bleibt, sprechen die Schweizer Beh\u00f6rden in auch in diesem Zusammenhang von Double Leverage. Dies ist jedoch etwas irref\u00fchrend, da es ausschliesslich um konzerninterne Finanzierung geht. Auf die Eigenmittel der Gruppe hat dies keine Auswirungen.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#breadcrumb"},"inLanguage":"ch-CH","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"ch-CH","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/double_leverage.jpg","width":1536,"height":1024},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/double-leverage-renaissance-eines-bereits-gelosten-problems\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.orbit36.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Double Leverage \u2013 Renaissance eines bereits gel\u00f6sten Problems?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#website","url":"https:\/\/www.orbit36.com\/","name":"Orbit36","description":"Risk Finance Solutions","publisher":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.orbit36.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"ch-CH"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#organization","name":"Orbit36","url":"https:\/\/www.orbit36.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"ch-CH","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/orbit36-logo-square.png","contentUrl":"https:\/\/www.orbit36.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/orbit36-logo-square.png","width":1065,"height":1064,"caption":"Orbit36"},"image":{"@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/person\/f5c471fb71d72346e1fabb1c170e6677","name":"Dr. Andreas Ita","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"ch-CH","@id":"https:\/\/www.orbit36.com\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/425709d04325511975e4b67aa1aa5e39c291d143e302dfc3a1856b7756740596?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/425709d04325511975e4b67aa1aa5e39c291d143e302dfc3a1856b7756740596?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dr. Andreas Ita"},"url":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/author\/dr-andreas-ita\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5491","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5491"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5491\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5508,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5491\/revisions\/5508"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5488"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5491"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orbit36.com\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}